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Weltwassertag! :)

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Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert. Er wurde in der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen.

Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, diesen Tag zur Einführung von UN-Empfehlungen zu nutzen und konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. Jedes Jahr übernimmt eine der vielen UN-Agenturen, die mit dem Thema Wasser befasst sind, die Leitung bei der Förderung und Koordinierung internationaler Aktionen für den Weltwassertag.

Neben den UN-Mitgliedsstaaten haben auch einige Nichtstaatliche Organisationen, die für sauberes Wasser und Gewässerschutz kämpfen, den Weltwassertag dazu genutzt, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die kritischen Wasserthemen unserer Zeit zu lenken. So folgen seit 1997 alle drei Jahre Tausende dem Ruf des Weltwasserrats zur Teilnahme an einem Weltwasserforum während der Woche des Weltwassertags.

Teilnehmende Gruppen und Organisationen stellen dabei bestimmte Themen in den Vordergrund, wie beispielsweise die Tatsache, dass eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser hat Der Text „Weltwassertag“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

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Internationaler Tag der Frauen :)

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Was währen wir bloß ohne die Frauen? 😀

Der Internationale Frauentag wird weltweit von Frauenorganisationen am 08. März 2017 begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau, Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau oder International Women’s Day genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt.

Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“ Der Text „Internationaler Frauentag“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Der heutige Code lautet: Weltfrauentag08032017

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Nikolauuuus! :))

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Wer war der Heilige Nikolaus?

Die Gestalt des Heiligen Nikolaus geht auf den Bischof von Myra zurück, der um 280 n. Chr. in Lykien, im Südwesten Kleinasiens, geboren wurde. Wir wissen, dass er um 300 zum Metropoliten der kleinasiatischen Hafenstadt Myra geweiht wurde und im Zuge der Christenverfolgungen in Gefangenschaft geriet. Belegt ist außerdem seine Teilnahme am 1. Konzil in Nicäa sowie sein Tod am 6. Dezember. Die Jahreszahl seines Todestages liegt zwischen 345 und 351 n. Chr.

Die Gebeine des Heiligen wurden Ende des 11. Jahrhunderts von italienischen Kaufleuten vor den Eroberungszügen der Muslime in Sicherheit gebracht. Am 8. Mai 1087 lief das Schiff mit den Reliquien in Bari ein. Dort entstand auf den Resten des ehemaligen Gouverneurspalastes die monumentale Basilika San Nicola, in der die sterblichen Überreste ihre bisher letzte Ruhestätte fanden. Am Tag der Überführung wird noch heute ein großer Umzug in der Hafenstadt abgehalten.

Auf deutschem Boden entstand die erste Nikolauskirche Ende des 8. Jahrhunderts in Billerbeck. Die byzantinische Prinzessin Theophanu, Gattin von Kaiser Otto II., verschaffte der Nikolausverehrung in Deutschland den entscheidenden Aufschwung. Sie machte ihn zum Hausheiligen der Ottonen, woraufhin Nikolaus zum Patron fast aller neu gegründeten Kirchen dieser Zeit wurde.

Der heutige Code lautet: Nikolaus1216

Schönen Tag euch allen! ❤

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1. Advent

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Adventszeit

Die Adventszeit kann zu den schönsten und besinnlichsten des Jahres zählen. Voraussetzung ist, sich selbst daran zu erinnern die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren anstatt nur dem nächsten Geschenk hinterherzujagen. Lässt man all die Hektik beiseite, bleiben viele schöne alte und neue Traditionen, die es sich zu genießen lohnt. 

Adventskranz
Der Adventskranz symbolisiert schon seit mehr als 150 Jahren eindrucksvoll das Warten auf das Weihnachtsfest. Mit jeder Kerze wird am 1. Advent, 2. Advent, 3. Advent und 4. Advent ein neuer Adventssonntag begrüßt und das Licht erstrahlt ein wenig heller. Das Anzünden kann, besonders in der Familie, zum gemeinsamen Sonntagsritual werden. Schöne Adventskränze werden in vielen Baumärkten und Gartencentern angeboten.

Soll es etwas individueller sein, bieten die meisten Floristen als Service die Möglichkeit Kränze nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Wer in Bastellaune ist, kann ein solches Gebinde auch selbst herstellen. Mit Tannenzweigen, Weihnachtsschmuck, Trockenobst und -blumen oder anderen Naturmaterialien des Herbstes kann ein persönlicher Kranz angefertigt werden. Wer sich unsicher ist oder wem noch Ideen fehlen, kann sich bei vielen guten Anleitungen in Buchform oder online bedienen.

Weihnachtsmärkte
Mit die schönsten Ausflugsziele im Dezember stellen Weihnachtsmärkte dar. Insbesondere die großen Märkte in Köln oder Wien sowie der berühmte Christkindlesmarkt in Nürnberg sind in jedem Alter sehenswert. Ob geschlemmt oder eingekauft werden soll, die Auswahl ist riesig, da sich hier viele Handwerker, Spezialisten und kreative Köpfe sammeln, um ihre Waren anzubieten. Aber auch wer einfach nur die Stimmung genießen und sich umsehen möchte, findet hier viele Möglichkeiten, egal ob es familiengerecht oder romantisch sein soll. Nicht zuletzt bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, um noch das eine oder andere Geschenk zu entdecken. Darüber hinaus werden viele Weihnachtsmärkte am Wochenende noch attraktiver, weil ein verkaufsoffener Sonntag veranstaltet wird.

Adventskalender 
Adventskalender stellen eine wunderbare Möglichkeit dar der oder dem Liebsten – oder vielleicht auch sich selbst – eine kleine Freude zu bereiten. Gab es früher nur relativ langweilige, einheitliche Motive für Kinder, ist die Vielfalt nun erheblich größer. Ob abstrakt oder humorvoll, der Spaß beim täglichen Öffnen der Türchen ist der gleiche. Und wer sich nicht mit der Standardausführung begnügen möchte, peppt den Kalender noch mit einigen selbst ausgewählten Kleinigkeiten auf.

Weihnachtsgebäck
Für viele Menschen stellt die Vorweihnachtszeit die perfekte Gelegenheit dar Plätzchen, weihnachtliche Kuchen oder Pralinen zu backen. Traditionelle Gewürze und Zutaten wie Nelken, Zimt, Piment, kandiertes Obst und Marzipan erinnern den Einen oder Anderen an die Kindheit. Aber auch neue Rezepte sind häufig einen Versuch wert. Dabei kann das Backen als gemeinschaftliches Erlebnis mit der Familie oder Freunden genutzt werden.

Der heutige Code lautet: 1Advent2716

Justlo wünscht Euch einen schönen Adventstag

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Der Deutscher Magen-Tag

Der Deutscher Magen-Tag findet statt am 15. November 2016. An diesem Tag stehen insbesondere die Funktion und die Erkrankungen des Magens im Fokus. Der Magen ist ein Hohlorgan aus Muskelgewebe, das innen mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist. Im Gegensatz zum einhöhligen Magen des Menschen und der meisten Tierarten besitzt der Magen bei Wiederkäuern und Vögeln mehrere abgegrenzte Hohlraumsysteme sowie hochspezialisierte Organe bei Insekten. Magenlos sind z. B. die Karpfenfische. Man deutet dies als ursprüngliche Anpassung an Schnecken- und Muschel-Nahrung, deren Kalkschalen die Magensäure nutzlos machten.

Der saure Magensaft verhindert effektiv das Überleben der meisten Bakterien und schützt so vor Infektionen. Lange Zeit galt die Lehrmeinung, dass im extrem sauren Milieu des menschlichen Magens ein Wachstum von Mikroorganismen prinzipiell nicht möglich sei. Mit der Entdeckung von Helicobacter pylori in der Magenschleimhaut im Jahr 1983 musste diese Ansicht jedoch revidiert werden. Fortan galt H. pylori als die einzige Ausnahme – ein Bakterium, das in der Lage ist, sich unterhalb der schützenden Schleimschicht anzusiedeln. Fälschlicherweise wird der im Magen vorherrschende pH-Wert oft mit konzentrierter Säure verglichen.

Helicobacter pylori ist ein gramnegatives, mikroaerophiles Stäbchenbakterium, das den menschlichen Magen besiedeln kann. Der spiralig gekrümmte Keim bewegt sich mittels seiner lophotrich angeordneten Geißeln fort. Es handelt sich um einen vollständig sequenzierten Organismus. Infektionen mit H. pylori werden für eine Reihe von Magenerkrankungen verantwortlich gemacht, die mit einer verstärkten Sekretion von Magensäure einhergehen. Darunter fallen beispielsweise die Typ B-Gastritis, etwa 75 Prozent der Magengeschwüre und praktisch alle Zwölffingerdarmgeschwüre. (Mit Material von: Wikipedia) Der Text „Deutscher Magen-Tag“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

PS: Ich denke, dass euer Magen einen Code vertragen könnte 😀

Der Code lautet: MagenCodexD

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It’s Halloweeeeen :O

Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne Gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten.

Fast jedes Kind weiß, dass Halloween etwas mit Gespenstern, Hexen und Verkleiden zu tun hat, aber kaum jemand hat eine Ahnung, was es mit dem Fest ‚Halloween’ nun wirklich auf sich hat.

Schon vor über 2000 Jahren feierten die Kelten im alten England (heute sagen wir Großbritannien dazu) zum Ende des Sommers ein großes Fest – damals hieß es noch ‚Samhain’. Der 31. Oktober war bei den Kelten der letzte Tag des Jahres, denn sie hatten einen anderen Kalender als wir heute. Der Sommer wurde mit großen Feuern verabschiedet und gleichzeitig der Winter begrüßt. Die Menschen bedankten sich bei ihrem Sonnengott (mit Namen ‚Samhain’)  für die Ernte, die sie in der warmen Jahreszeit eingebracht hatten und gedachten an diesem Tag auch der Seelen der Verstorbenen. Der Sonnengott wurde nun, zu Beginn der dunklen Winterzeit von dem keltischen Gott der Toten, abgelöst.

Die Kelten glaubten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vom 31. Oktober als Geister auf die Erde zurückkommen, um in ihre Häuser zurückzukehren. Aber was war mit den Geistern und heimatlosen Seelen, die trotz der großen Feuer, die am Wegesrand entfacht wurden, den Weg nicht fanden und verzweifelt umherirrten? Von ihnen war nichts Gutes zu erwarten, sie spukten durch die Nacht, erschreckten friedliche Menschen und trieben ihr Unwesen mit ihnen.

Einige Jahrhunderte später, ungefähr 800 Jahre n. Chr., ernannte der Papst den 1. November, also den Tag nach dem 31. Oktober, zum Feiertag ‚Allerheiligen’, an dem der christlichen Märtyrer gedacht wurde. Aus dem Samhain- Fest wurde im Laufe der Zeit ‚das Fest am Vorabend zu Allerheiligen’, und das heißt auf englisch ‚All Hallows’ Evening’  oder abgekürzt ‚Hallows’ E’en’. Inzwischen sagen wir Halloween.

Obwohl das Samhain-Fest schon so lange her ist, verkleiden sich die Kinder heute noch als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer oder Vampire, um Geister abzuschrecken. Und das ist auch gut so – denn wer weiß denn schon genau, ob die Kelten im alten England nicht doch recht hatten……?

Süßes oder Saures MUHAHA

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Welt Internet Tag! ;)

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„Hast du das L?“ – „Ja!“ – „Hast du das O?“ – „Ja!“ – „Hast du das G?“ Dann stürzte der Rechner ab.

Auf dem Gelände der University of California in Los Angeles (UCLA) saß der Student Charley Kline an einem Computer, so groß wie eine Waschmaschine, eine halbe Tonne schwer und per Hubschrauber und Kran antransportiert, und telefonierte mit einem Kollegen im kalifornischen Menlo Park. Sein Rechner war durch eine 50-Kilobit-Datenleitung mit dessen Computer im Stanford Research Institute verbunden. Die Vernetzung hatte der Informatiker Frank Heart konstruiert. Kline gab ein „l“ in den Computer ein – und auf dem Monitor des rund 520Kilometer entfernten Rechners erschien ein „l“. Dann tippte er „o“ ein. Auch das kam an. Beim dritten Buchstaben, dem „g“, brach der Computer des Empfängers zusammen.

Die erste jemals über das Internet versendete Botschaft war von geradezu antikischer Schlichtheit und lautete also „lo“. Abends wurde das Experiment ein zweites Mal wiederholt. Mit Erfolg – „Log“ kam an. Es war der 29. Oktober 1969. Knapp sechs Wochen später wurden auch die Universitäten von Santa Barbara und Utah angeschlossen.

„Es kam uns nicht gerade wie ein historischer Moment vor, wir hatten nicht mal einen Fotoapparat dabei, um die Sache festzuhalten“, erinnert sich heute Professor Leonard Kleinrock von der UCLA, einer der Meisterhirne hinter einer Innovation, ohne die der Alltag des 21. Jahrhunderts nicht mehr vorstellbar ist. Es war die Geburtsstunde des Internet, das damals noch Arpanet hieß. Entgegen des kolportierten Mythos war das Internet ein ziviles Projekt. Ganz unbeteiligt war das US-Verteidigungsministerium allerdings nicht. Denn das Internet verdankte sich dem „Sputnik“, dem dadurch in den USA ausgelösten Schock und dem damit ausgelösten wissenschaftlich-technologischen Wettlauf der Supermächte. Noch unter Eisenhower wurde die ARPA ins Leben gerufen, die Advanced Research Projects Agency, eine ins Pentagon integrierte Forschungsbehörde. Deren Ziel: die Förderung von Projekten und neuen Technologien, auf dass diese eines Tages militärisch genützt werden.

1982 wurde das in den Sechzigerjahren entwickelte Arpanet auf TCP/IP-Standard (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) umgestellt. Dieser sperrige Name bezeichnet eine Software, die 1974 entwickelt worden war und den Austausch von Daten und Datenpaketen zwischen Netzwerken reguliert. Anfang der Neunziger entwickelte dann der Brite Tim Berners-Lee am Kernforschungslabor CERN in Grenoble das World Wide Web, eine als Hypertext aufgebaute Vernetzung von Daten und Inhalten, die über einen Browser sichtbar gemacht werden konnten.

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1973 hatten gerade mal 2000 Menschen über 35 Hosts das Netz genutzt; acht Jahre später waren es schon rund 500 000 User auf 188 Hosts (Elizabeth II. versandte schon 1976 ihre erste E-Mail). 1992 wurde das Internet in den USA für kommerzielle Unternehmen freigegeben. Heute sind weltweit mehr als 500 Millionen Computer miteinander verknüpft.

Leonard Kleinrock wurde 1999 von der „Los Angeles Times“ auf die Liste „Die 50 Menschen, die am nachhaltigsten die Wirtschaft veränderten“ gesetzt. Doch wie wird dieser Hochtag globaler Kommunikation begangen? Mit Begängnissen, Click-Konzerten, digitalen Partys? Fehlanzeige. Trefferanzeige: exakt null. Worauf man stößt, sind lauter Feierlichkeiten, das Internet sicherer zu machen. Sauberer. Fehlerfreier. Log out.

Der heutige Code lautet: WorldWideWeb29

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