Der Deutscher Magen-Tag

Der Deutscher Magen-Tag findet statt am 15. November 2016. An diesem Tag stehen insbesondere die Funktion und die Erkrankungen des Magens im Fokus. Der Magen ist ein Hohlorgan aus Muskelgewebe, das innen mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist. Im Gegensatz zum einhöhligen Magen des Menschen und der meisten Tierarten besitzt der Magen bei Wiederkäuern und Vögeln mehrere abgegrenzte Hohlraumsysteme sowie hochspezialisierte Organe bei Insekten. Magenlos sind z. B. die Karpfenfische. Man deutet dies als ursprüngliche Anpassung an Schnecken- und Muschel-Nahrung, deren Kalkschalen die Magensäure nutzlos machten.

Der saure Magensaft verhindert effektiv das Überleben der meisten Bakterien und schützt so vor Infektionen. Lange Zeit galt die Lehrmeinung, dass im extrem sauren Milieu des menschlichen Magens ein Wachstum von Mikroorganismen prinzipiell nicht möglich sei. Mit der Entdeckung von Helicobacter pylori in der Magenschleimhaut im Jahr 1983 musste diese Ansicht jedoch revidiert werden. Fortan galt H. pylori als die einzige Ausnahme – ein Bakterium, das in der Lage ist, sich unterhalb der schützenden Schleimschicht anzusiedeln. Fälschlicherweise wird der im Magen vorherrschende pH-Wert oft mit konzentrierter Säure verglichen.

Helicobacter pylori ist ein gramnegatives, mikroaerophiles Stäbchenbakterium, das den menschlichen Magen besiedeln kann. Der spiralig gekrümmte Keim bewegt sich mittels seiner lophotrich angeordneten Geißeln fort. Es handelt sich um einen vollständig sequenzierten Organismus. Infektionen mit H. pylori werden für eine Reihe von Magenerkrankungen verantwortlich gemacht, die mit einer verstärkten Sekretion von Magensäure einhergehen. Darunter fallen beispielsweise die Typ B-Gastritis, etwa 75 Prozent der Magengeschwüre und praktisch alle Zwölffingerdarmgeschwüre. (Mit Material von: Wikipedia) Der Text „Deutscher Magen-Tag“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

PS: Ich denke, dass euer Magen einen Code vertragen könnte 😀

Der Code lautet: MagenCodexD

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It’s Halloweeeeen :O

Im Oktober ist Hochsaison für Hexen, Gespenster, Geister und alle, die sich gerne Gruseln, denn am 31. Oktober ist Halloween.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten.

Fast jedes Kind weiß, dass Halloween etwas mit Gespenstern, Hexen und Verkleiden zu tun hat, aber kaum jemand hat eine Ahnung, was es mit dem Fest ‚Halloween’ nun wirklich auf sich hat.

Schon vor über 2000 Jahren feierten die Kelten im alten England (heute sagen wir Großbritannien dazu) zum Ende des Sommers ein großes Fest – damals hieß es noch ‚Samhain’. Der 31. Oktober war bei den Kelten der letzte Tag des Jahres, denn sie hatten einen anderen Kalender als wir heute. Der Sommer wurde mit großen Feuern verabschiedet und gleichzeitig der Winter begrüßt. Die Menschen bedankten sich bei ihrem Sonnengott (mit Namen ‚Samhain’)  für die Ernte, die sie in der warmen Jahreszeit eingebracht hatten und gedachten an diesem Tag auch der Seelen der Verstorbenen. Der Sonnengott wurde nun, zu Beginn der dunklen Winterzeit von dem keltischen Gott der Toten, abgelöst.

Die Kelten glaubten fest daran, dass die Seelen der Verstorbenen in der Nacht vom 31. Oktober als Geister auf die Erde zurückkommen, um in ihre Häuser zurückzukehren. Aber was war mit den Geistern und heimatlosen Seelen, die trotz der großen Feuer, die am Wegesrand entfacht wurden, den Weg nicht fanden und verzweifelt umherirrten? Von ihnen war nichts Gutes zu erwarten, sie spukten durch die Nacht, erschreckten friedliche Menschen und trieben ihr Unwesen mit ihnen.

Einige Jahrhunderte später, ungefähr 800 Jahre n. Chr., ernannte der Papst den 1. November, also den Tag nach dem 31. Oktober, zum Feiertag ‚Allerheiligen’, an dem der christlichen Märtyrer gedacht wurde. Aus dem Samhain- Fest wurde im Laufe der Zeit ‚das Fest am Vorabend zu Allerheiligen’, und das heißt auf englisch ‚All Hallows’ Evening’  oder abgekürzt ‚Hallows’ E’en’. Inzwischen sagen wir Halloween.

Obwohl das Samhain-Fest schon so lange her ist, verkleiden sich die Kinder heute noch als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer oder Vampire, um Geister abzuschrecken. Und das ist auch gut so – denn wer weiß denn schon genau, ob die Kelten im alten England nicht doch recht hatten……?

Süßes oder Saures MUHAHA

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Welt Internet Tag! ;)

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„Hast du das L?“ – „Ja!“ – „Hast du das O?“ – „Ja!“ – „Hast du das G?“ Dann stürzte der Rechner ab.

Auf dem Gelände der University of California in Los Angeles (UCLA) saß der Student Charley Kline an einem Computer, so groß wie eine Waschmaschine, eine halbe Tonne schwer und per Hubschrauber und Kran antransportiert, und telefonierte mit einem Kollegen im kalifornischen Menlo Park. Sein Rechner war durch eine 50-Kilobit-Datenleitung mit dessen Computer im Stanford Research Institute verbunden. Die Vernetzung hatte der Informatiker Frank Heart konstruiert. Kline gab ein „l“ in den Computer ein – und auf dem Monitor des rund 520Kilometer entfernten Rechners erschien ein „l“. Dann tippte er „o“ ein. Auch das kam an. Beim dritten Buchstaben, dem „g“, brach der Computer des Empfängers zusammen.

Die erste jemals über das Internet versendete Botschaft war von geradezu antikischer Schlichtheit und lautete also „lo“. Abends wurde das Experiment ein zweites Mal wiederholt. Mit Erfolg – „Log“ kam an. Es war der 29. Oktober 1969. Knapp sechs Wochen später wurden auch die Universitäten von Santa Barbara und Utah angeschlossen.

„Es kam uns nicht gerade wie ein historischer Moment vor, wir hatten nicht mal einen Fotoapparat dabei, um die Sache festzuhalten“, erinnert sich heute Professor Leonard Kleinrock von der UCLA, einer der Meisterhirne hinter einer Innovation, ohne die der Alltag des 21. Jahrhunderts nicht mehr vorstellbar ist. Es war die Geburtsstunde des Internet, das damals noch Arpanet hieß. Entgegen des kolportierten Mythos war das Internet ein ziviles Projekt. Ganz unbeteiligt war das US-Verteidigungsministerium allerdings nicht. Denn das Internet verdankte sich dem „Sputnik“, dem dadurch in den USA ausgelösten Schock und dem damit ausgelösten wissenschaftlich-technologischen Wettlauf der Supermächte. Noch unter Eisenhower wurde die ARPA ins Leben gerufen, die Advanced Research Projects Agency, eine ins Pentagon integrierte Forschungsbehörde. Deren Ziel: die Förderung von Projekten und neuen Technologien, auf dass diese eines Tages militärisch genützt werden.

1982 wurde das in den Sechzigerjahren entwickelte Arpanet auf TCP/IP-Standard (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) umgestellt. Dieser sperrige Name bezeichnet eine Software, die 1974 entwickelt worden war und den Austausch von Daten und Datenpaketen zwischen Netzwerken reguliert. Anfang der Neunziger entwickelte dann der Brite Tim Berners-Lee am Kernforschungslabor CERN in Grenoble das World Wide Web, eine als Hypertext aufgebaute Vernetzung von Daten und Inhalten, die über einen Browser sichtbar gemacht werden konnten.

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1973 hatten gerade mal 2000 Menschen über 35 Hosts das Netz genutzt; acht Jahre später waren es schon rund 500 000 User auf 188 Hosts (Elizabeth II. versandte schon 1976 ihre erste E-Mail). 1992 wurde das Internet in den USA für kommerzielle Unternehmen freigegeben. Heute sind weltweit mehr als 500 Millionen Computer miteinander verknüpft.

Leonard Kleinrock wurde 1999 von der „Los Angeles Times“ auf die Liste „Die 50 Menschen, die am nachhaltigsten die Wirtschaft veränderten“ gesetzt. Doch wie wird dieser Hochtag globaler Kommunikation begangen? Mit Begängnissen, Click-Konzerten, digitalen Partys? Fehlanzeige. Trefferanzeige: exakt null. Worauf man stößt, sind lauter Feierlichkeiten, das Internet sicherer zu machen. Sauberer. Fehlerfreier. Log out.

Der heutige Code lautet: WorldWideWeb29

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Weltspartag :-)

Dein Sparschwein – ein wertvoller Schatz. Mach mehr daraus!

Auch mit kleinen Summen kann man große Ziele erreichen. Denn durch eine solide Anlage wächst Dein Geld stetig Schritt für Schritt. Und nach einigen Jahren verfügst Du über einen schönen Betrag, um Dir auch größere Wünsche zu erfüllen.

Der Weltspartag ist die ideale Gelegenheit, um mehr aus Deinem Geld zu machen.

Da Ihr auch Coins sparen müsst, bekommt Ihr einen Gutscheincode 🙂

Der Code lautet: Weltspartag282_1cb1_sparen

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Tag des Lächeeeeln’s :D

Tag des Lächelns 2016
7. Oktober 2016 in der Welt

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Der Tag des Lächelns wird veranstaltet am 07. Oktober 2016. Der Tag des Lächelns wird jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober gefeiert. Die Idee zum Tag liegt Harvey Ball zugrunde der ein Werbegrafiker aus Worcester, Massachusetts ist und als Erfinder des „Smileys“ gilt. Der weltweit erste Tag des Lächelns fand 1999 statt.

Im Dezember 1963 sollte Harvey Ball einen Ansteckbutton für eine Versicherungsgesellschaft entwerfen, um die Arbeiter zu motivieren. Also zeichnete er einen Kreis, malte ihn gelb aus, setzte er noch zwei Punkte hinein, darunter einen Halbkreis und das Smiley war geboren. Das Smiley wurde rasch so populär, dass es schon wenige Monate später weltweit bekannt war. Ball erhielt für den Entwurf 45 US-Dollar.

Ein Smiley ist die grafische Darstellung eines Gesichtsausdrucks. Ein Smiley wird oft verwendet, um eine bestimmte Emotion wiederzugeben oder sie zu verdeutlichen. Der Begriff wird oft synonym zu Emoticon verwendet, allerdings ist ein Emoticon eine auf Schriftzeichen basierende Darstellung, das Smiley aber in der Regel ein grafisches Objekt. (Mit Material von: Wikipedia) Der Text „Tag des Lächelns“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

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Tag des alkoholgeschädigten Kindes 2016

9. September 2016 in der Welt

Bitte unterschätzt das konsumieren von Alkohol nicht.

Auf Initiative der Organisation FASworld wird seit 1999 jedes Jahr am 9. September in vielen Ländern der Welt der „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ begangen. Dabei wird durch Informationskampagnen u.ä. auf die Situation von Kindern und Jugendlichen aufmerksam gemacht, die mit einer alkoholbedingten Schädigung geboren wurden. Die daraus resultierenden Schwierigkeiten für sie und ihre Familien sollen an diesem Tag besondere gesellschaftliche Aufmerksamkeit bekommen. Ein weiterer wichtiger Punkt der Bemühungen um Aufklärung und Information ist die Warnung vor den oft unterschätzten Gefahren von Alkoholkonsum der Mutter während einer Schwangerschaft.

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), auch Alkoholembryopathie (AE) genannt, bezeichnet die vorgeburtlich entstandene Schädigung eines Kindes durch von der schwangeren Mutter aufgenommenen Alkohol. Ein Embryo hat keine und ein Fetus nur geringe eigene Möglichkeiten zum Abbau von Alkohol, da die dafür notwendigen Enzyme nur sehr begrenzt und teils erst Wochen nach der Geburt vorhanden sind. Wird ein Embryo oder Fetus während seiner Entwicklung Alkohol und Alkoholabbauprodukten ausgesetzt, so wird er nicht nur in seiner Entwicklung gehemmt, sondern erfährt in Abhängigkeit von Reifestadium, Alkoholmenge und individueller Disposition weitere körperliche und kognitive Entwicklungsschädigungen.

Das Fetale Alkoholsyndrom ist die häufigste Ursache für geistige Behinderungen, die nicht genetisch ist. Es wäre durch verantwortungsbewusstes Verhalten vollständig vermeidbar. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 10.000 Neugeborene mit Alkoholschäden zur Welt gebracht. Etwa 4.000 von ihnen haben das Vollbild des fetalen Alkoholsyndroms und sind lebenslang körperlich und geistig schwerbehindert. In einer Studie der Charité gaben 58 % der befragten Schwangeren an, gelegentlich Alkohol zu trinken. (Mit Material von: Wikipedia) Der Text „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

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Internationalen Tag der Jugend :)

Portrait of six young happy people
Am 12. August feiern wir den Internationalen Tag der Jugend. Dieser Tag gilt als Gedenktag. Die Idee dazu, wurde von jungen Menschen entwickelt. Im Jahr 1999 rief ihn dieUNO zum ersten Mal aus.

Ziel ist, die Zusammenarbeit zwischenJugendorganisationen, Regierungen und den Vereinten Nationen zu verbessern und einen ständigen Dialog zu führen. Der Internationale Tag der Jugend gibt der Welt die Möglichkeit, das Potential der jungen Menschen zu erkennen und sie zu motivieren ihre Chancen wahrzunehmen.

Außerdem weist dieser Tag darauf hin, dass Jugendliche in allen Staaten der Welt, sich an Politik beteiligen sollten. Umgekehrt möchte er aber auch Politiker darauf aufmerksam machen, dass ihr Handeln Auswirkungen auf die Jugendlichen hat.

Politik ist nämlich keine Angelegenheit, die nur Erwachsene etwas angeht. Kinder und Jugendliche sind genauso, wenn nicht sogar direkter von politischen Entscheidungen betroffen. Das betrifft Fragen der Ausbildung, derGesundheit oder Umwelt ebenso wie Entscheidungen in derWirtschafts– oder Sicherheitspolitik und in vielen anderen Bereichen.

Weiters möchte die Uno mit diesem Tag aufzeigen, dass alte und junge Menschen für einander einstehen sollen – in Familien, Gemeinden und in Staaten.

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